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Handwerk | Fliesenlegefachbetrieb

Benjamin Arndt

Arndt Fliesenlegefachbetrieb GmbH – 10 Mitarbeiter

Vom operativen Engpass zum Unternehmen mit planbarem Wachstum

  • von 3 auf 10 Mitarbeiter gewachsen

  • von 5 auf 6-stellig Monatsumsätze

  • 25–26 % Abschlussquotensteigerung

Ergebnis

Benjamin Arndt selbst ist nicht mehr auf der Baustelle tätig.
Er arbeitet heute am Unternehmen – nicht mehr im Unternehmen.

Der Alltag hat sich spürbar verändert: Mehr Zeit für Vertrieb und Weiterentwicklung, weniger Stress, mehr Freiraum für Familie und persönliche Themen

Ausgangssituation

Als Benjamin Arndt sein Unternehmen führte, war er gleichzeitig Unternehmer und Mitarbeiter. Die meiste Zeit verbrachte er selbst auf der Baustelle – dort wurde Geld verdient, aber das Unternehmen entwickelte sich kaum weiter. Für Vertrieb, Struktur oder den Aufbau eines Teams blieb schlicht keine Zeit. Der Alltag war geprägt von einem ständigen Spagat: Entweder draußen arbeiten – oder im Büro Angebote schreiben. Beides gleichzeitig war nicht möglich. Und genau das wurde zum Wachstumshemmnis.

Ziel

  • Ein Unternehmen aufbauen, das wächst – ohne dass alles an ihm selbst hängt.
  • Raus aus der operativen Baustellenarbeit.
  • Mehr Zeit für Vertrieb, Struktur und unternehmerische Entwicklung.

Umsetzung

Gemeinsam wurden zunächst klare Strukturen im Team geschaffen, sodass Verantwortlichkeiten verteilt und Rückfragen deutlich reduziert werden konnten. Parallel dazu wurde ein systematischer Vertrieb aufgebaut – mit klaren Prozessen, Kaltakquise und dem Aufbau von Multiplikatoren, die kontinuierlich neue Aufträge bringen. Zusätzlich wurde das Team gezielt erweitert, um die operative Arbeit vollständig zu übergeben.

Ausgangssituation

Als Benjamin Arndt sein Unternehmen führte, war er gleichzeitig Unternehmer und Mitarbeiter. Die meiste Zeit verbrachte er selbst auf der Baustelle – dort wurde Geld verdient, aber das Unternehmen entwickelte sich kaum weiter. Für Vertrieb, Struktur oder den Aufbau eines Teams blieb schlicht keine Zeit. Der Alltag war geprägt von einem ständigen Spagat: Entweder draußen arbeiten – oder im Büro Angebote schreiben. Beides gleichzeitig war nicht möglich. Und genau das wurde zum Wachstumshemmnis.

Ziel

  • Ein Unternehmen aufbauen, das wächst – ohne dass alles an ihm selbst hängt.
  • Raus aus der operativen Baustellenarbeit.
  • Mehr Zeit für Vertrieb, Struktur und unternehmerische Entwicklung.

Umsetzung

Gemeinsam wurden zunächst klare Strukturen im Team geschaffen, sodass Verantwortlichkeiten verteilt und Rückfragen deutlich reduziert werden konnten. Parallel dazu wurde ein systematischer Vertrieb aufgebaut – mit klaren Prozessen, Kaltakquise und dem Aufbau von Multiplikatoren, die kontinuierlich neue Aufträge bringen. Zusätzlich wurde das Team gezielt erweitert, um die operative Arbeit vollständig zu übergeben.

  • von 3 auf 10 Mitarbeiter gewachsen

  • von 5 auf 6-stellig Monatsumsätze

  • 25–26 % Abschlussquotensteigerung

Ergebnis

Benjamin Arndt selbst ist nicht mehr auf der Baustelle tätig.
Er arbeitet heute am Unternehmen – nicht mehr im Unternehmen.

Der Alltag hat sich spürbar verändert: Mehr Zeit für Vertrieb und Weiterentwicklung, weniger Stress, mehr Freiraum für Familie und persönliche Themen

Handwerk | Elektrobetrieb

Ralf Schichtl

Schichtl Elektrotechnik – 25 Mitarbeiter

Vom operativen Dauerstress zu einem Unternehmen, das eigenständig funktioniert

„Ich habe heute deutlich mehr Zeit, um am Unternehmen zu arbeiten – und weniger im Unternehmen.“

Ergebnis

Die Arbeitszeit von Ralf Schichtl reduzierte sich deutlich – von hoher operativer Belastung hin zu einem klar strukturierten Alltag.
Unterbrechungen nahmen spürbar ab, da das Team eigenständiger arbeitet und Verantwortung übernimmt. Der Fokus liegt heute auf strategischer Entwicklung und größeren Projekten, statt auf operativer Dauerarbeit.

Ausgangssituation

Der Alltag von Ralf Schichtl war geprägt von ständigen Unterbrechungen. Mitarbeiter riefen laufend an oder kamen mit Fragen auf ihn zu – Entscheidungen landeten direkt bei ihm. Fokussiertes Arbeiten war kaum möglich. Gleichzeitig blieb die eigentliche Arbeit liegen: Angebote wurden oft erst spät abends geschrieben, weil im Unternehmen kaum jemand die Verantwortung dafür übernehmen konnte. Obwohl über 20 Mitarbeiter im Unternehmen waren, hing ein Großteil des operativen Geschäfts und Umsatzes weiterhin am Geschäftsführer selbst.

Ziel

  • Das eigene Unternehmen so strukturieren, dass es ohne den Geschäftsführer läuft
  • Weniger operative Belastung im Alltag und mehr Fokus auf strategische Themen.
  • Raus aus der Rolle als „Problemlöser für alles“ – hin zu einem Unternehmer, der am Unternehmen arbeitet.

Umsetzung

Gemeinsam wurden klare Prozesse und Strukturen im Unternehmen etabliert, sodass Mitarbeiter wissen, wie sie eigenständig Entscheidungen treffen können.
Ein zentraler Fokus lag darauf, die Mitarbeiter dahin zu entwickeln, Lösungen selbst zu erarbeiten – statt jede Entscheidung beim Geschäftsführer zu platzieren. Zusätzlich wurde eine klare Vertriebsstruktur aufgebaut, die auch ohne direkte Einbindung des Geschäftsführers funktioniert.

Ausgangssituation

Der Alltag von Ralf Schichtl war geprägt von ständigen Unterbrechungen. Mitarbeiter riefen laufend an oder kamen mit Fragen auf ihn zu – Entscheidungen landeten direkt bei ihm. Fokussiertes Arbeiten war kaum möglich. Gleichzeitig blieb die eigentliche Arbeit liegen: Angebote wurden oft erst spät abends geschrieben, weil im Unternehmen kaum jemand die Verantwortung dafür übernehmen konnte. Obwohl über 20 Mitarbeiter im Unternehmen waren, hing ein Großteil des operativen Geschäfts und Umsatzes weiterhin am Geschäftsführer selbst.

Ziel

  • Das eigene Unternehmen so strukturieren, dass es ohne den Geschäftsführer läuft
  • Weniger operative Belastung im Alltag und mehr Fokus auf strategische Themen.
  • Raus aus der Rolle als „Problemlöser für alles“ – hin zu einem Unternehmer, der am Unternehmen arbeitet.

Umsetzung

Gemeinsam wurden klare Prozesse und Strukturen im Unternehmen etabliert, sodass Mitarbeiter wissen, wie sie eigenständig Entscheidungen treffen können.
Ein zentraler Fokus lag darauf, die Mitarbeiter dahin zu entwickeln, Lösungen selbst zu erarbeiten – statt jede Entscheidung beim Geschäftsführer zu platzieren. Zusätzlich wurde eine klare Vertriebsstruktur aufgebaut, die auch ohne direkte Einbindung des Geschäftsführers funktioniert.

„Ich habe heute deutlich mehr Zeit, um am Unternehmen zu arbeiten – und weniger im Unternehmen.“

Ergebnis

Die Arbeitszeit von Ralf Schichtl reduzierte sich deutlich – von hoher operativer Belastung hin zu einem klar strukturierten Alltag.
Unterbrechungen nahmen spürbar ab, da das Team eigenständiger arbeitet und Verantwortung übernimmt. Der Fokus liegt heute auf strategischer Entwicklung und größeren Projekten, statt auf operativer Dauerarbeit.

Gute Gespräche reichen nicht. Entscheidend ist, was daraus wird.

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